| boon [bu:n]
Segen, it’s such a ~ es ist ein wahrer Segen
Boon ist
Musik aus Berlin. Berlin ist Musik aus Boon.
Agonie in verrauchten Clubs, groovig, bissig und super fett.
Vor 3 Jahren war "ready to use". Das Ticket für supports bei
Rammstein, Knorkator und Automatic Noir.
Im Winter `98 kam "Swanky" und BOON damit in die deutschen
Clubs.
Und September 1999 "the new hate is lost", produziert von Basti
Lange (In Extremo).
Fünf versierte Musiker aus Berlin erzeugen brachiale Gitarrenstürme,
die getrieben vom Groove, der Audience gerade noch in
postpsychedelischen Ruhepausen Platz zum Atmen lassen.
Der BOON Frontmann und Sänger Alec Völkel, baut von Melancholie bis
krachende Wut im Kreise der Band die Wucht von BOON auf, die seit
März 2000 von Nikolai Gogow (Alaska, Die Skeptiker, Schwarz) am
Schlagzeug unterstützt wird - was der Band auch in Zusammenarbeit mit
einem festen neuen Produzenten einen unüberhörbaren Output verliehen
hat.
"So muss Rock`n Roll Ende der 00er klingen."
BOON will in keine Schublade. BOON knalt!
www.boon-imperium.de
HISTORY 2000:
09.01.00 - BOON, die ersten Gewinner 2000 bei den Radio FRITZ ·
Popagenten
07.03.00 - Platz 1 beim EMERGENZA - Vorausscheid im Berliner KNAACK-Club
14.05.00 - Platz 1 beim EMERGENZA - Semifinale im Columbia Fritz
21.07.00 - EMERGENZA - Finale Berlin/Brandenburg in der Columbiahalle
07.09.00 - Main Stage beim Münchner "Free and Easy" - Festival
23.09.00 - f6 music award - Regionalausscheid Berlin/Brandenburg
12.12.00 - NEUE CD - 4 Songs "PENTASCOPE" (ab 01.03.01 im
Handel)
IN DEN MEDIEN:
Boon "schmieden Noise Core mit Metal, treibennden drums und
Gitarrenriffs zu einem
gigantischen Hammer zusammen." (berlin concert guide)
Boon
"paart harte Riffs und kraftvollen Groove mit Texten der Agonie und
baut so eine
ungeheure Wucht an Energie auf." (black)
Boon
"das ist Brachialrock, der ordentlich reinknallt." (Stadtmagazin
tip)
Boon
"live ein geschmacklicher Volltreffer, verschärfte Breaks, irgendwie
abgedreht." (orangeagenten)
Boon
"die Boygroup des Monats, fette Metal-Gitarren, treibende Drumsund
verschärfte
Breaks, klingt wie eine Mischung aus MUDHONEY und PEARL JAM" (UNCLE
SALLY`S 4/2000)
SIRKO
RICHTER
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(foto: dezember 1999, eric weiss)
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