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Foto: Petra Preuss |
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Morten Harket "Comebacks von Achtziger-Bands braucht kein Mensch - nicht einmal unseres", sagt Magne Furuholmen mit vollem Ernst. "Und dennoch bin ich froh, dass unsere Rückkehr so gelungen war", lacht er kurz darauf. "Als damals die Idee aufkam, MINOR EARTH MAJOR SKY aufzunehmen, zögerte ich zunächst. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass es mir noch einmal Spaß machen würde, Popmusiker zu sein." Während Gitarrist Paul Waaktaar-Savoy mit seiner Band Savoy und Sänger Morten Harket mit diversen Soloalben auch nach der Trennung von a-ha am Ball blieben, schwor der Keyboarder einer der erfolgreichsten Bands der Eighties dem Ganzen bereits 1993 - direkt nach den Konzerten zum MEMORIAL BEACH-Longplayer - ab. Stattdessen widmete er sich fast exklusiv der Malerei. Allerdings ließ der Künstler sein musikalisches Talent nicht völlig verkümmern, indem er unter dem Pseudonym Timbersound mehrere Soundtracks komponierte und veröffentlichte.
Der überwältigende Erfolg des 2000er-Albums und speziell die vor begeisterten Fans zum Triumphzug geratene Comeback-Tournee gaben dem zunächst nur vorsichtig
optimistischen Trio soviel Auftrieb, dass selbst Furuholmen dem Pop wieder mit Haut und Haar verfiel. "Als wir nach unserem ersten großen Auftritt in über sechs Jahren - damals in der Hamburger Sporthalle - von der Bühne gingen, war das ein unglaubliches Gefühl. Zum allerersten Mal, seit a-ha existierten, fühlten wir uns nicht nur als Mittel zum Zweck, damit unsere Fans ihre Freude hatten, sondern endlich machte es uns selbst so richtig
Das Trio beschritt ebenfalls neue Wege bei den Aufnahmen. "Früher hatten wir ein Problem, die richtigen Producer zu finden", entsinnt sich der seit Jahren in Manhattan lebende Waaktaar-Savoy. "Die Leute, die von sich aus mit uns arbeiten wollten, waren nur deshalb daran interessiert, weil sie auf unsere Vergangenheit standen.
Dass der wiedergefundene Enthusiasmus, gekoppelt mit der aktuellen Arbeitswut der drei Musiker, reife Früchte getragen hat, ist den Kompositionen auf LIFELINES in all ihrer Vielfalt eindeutig anzuhören. Die energiegeladenen "Did Anyone Approach You" bzw.
"You Wanted More" sowie die extrem eingängige und dennoch sensible Single "Forever Not Yours" zeigen die Gruppe von ihrer tanzbarsten Seite, während der episch arrangierte Titeltrack ein erneuter Beweis für Mortens absolutes Ausnahmetalent ist. Gefühlvoller kann man einfach nicht zu Werke gehen. Ob es nun das majestätische "Time And Again", |
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VÖ: 27.05.02 WARNER MUSIC VISION
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VÖ: 10.03.03 Reinhören:
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VÖ: 24.03.03
CD - Vorstellung (reinhören) |
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Sämtliche Aufnahmen entstanden zwischen dem 7. September und dem 16. Oktober 2002. Während dieses Zeitraums besuchten die Norweger das Baltikum, Polen, Deutschland und die Schweiz, Spanien, Frankreich, Holland, England sowie Irland. Die Protagonisten Morten Harket, Magne Furuholmen und Paul Waaktaar-Savoy wurden allabendlich von Christer Karlsson (kb), Per Lindvall (dr), dessen Bruder Sven (b) und Anneli Drecker (bvoc), die als Solointerpretin ebenfalls erfolgreich ist, begleitet. Diese phantastischen Musiker trugen einen großen Teil zur elektrisierenden Stimmung vor und auf der Bühne bei, die für ‚How Can I Sleep With Your Voice In My Head - a-ha Live’ eingefangen wurde. Dabei beschränkte sich das perfekt aufeinander eingespielte Ensemble nicht auf bloßes Reproduzieren, sondern ließ zusätzlich den älteren Hits brandaktuelle Arrangements angedeihen. Darüber hinaus überreichte Frontmann Harket seinen beiden Freunden und Kollegen erstmals für jeweils eine Nummer das Mikro. Keyboarder Mags glänzte mit seiner gefühlvollen Interpretation von ‚Dragonfly’, während Gitarrist Paul seinen großen Moment im Spotlight mit dem spektakulären ‚Sycamore Leaves’ zu nutzen wusste. Und auch das Publikum steuerte nur allzu gern seinen Part zum Gelingen bei. Die gigantischen, mit viel Herzblut intonierten Chöre, z.B. beim Klassiker ‚Hunting High And Low’ bzw. beim rockigen James-Bond-Song ‚Living Daylights’, sind der beste Beweis für die Begeisterung und den Enthusiasmus, der in den Auditorien herrschte. Die Fans hatten allen Grund ekstatisch zu reagieren, wurden sie von a-ha doch mit Material aus deren kompletter Karriere, einem veritablen “Greatest Hits”-Programm, verwöhnt. So gaben die Norweger natürlich aktuelle Erfolge à la ‚Minor Earth, Major Sky’ vom gleichnamigen, kolossal eingeschlagenen Comeback-Werk sowie ‚Forever Not Yours’ und den Titeltrack des Nummer-eins-Albums ‚Lifelines’ (2002) zum Besten. Dankenswerterweise wurden u.a. die wunderbare Ballade ‚Crying In The Rain’ aus dem 1991er-Longplayer ‚East of The Sun, West Of The Moon’, das unvermindert energetische ‚Cry Wolf’ von ‚Scoundrel Days’ (1986) und natürlich der große Durchbruch, der weltweite Top-Hit ‚Take On Me’ vom Debüt ‚Hunting High And Low’, ins Repertoire aufgenommen. Die insgesamt 20 Songs auf ‚How Can I Sleep With Your Voice In My Head - a-ha Live’ spiegeln nicht nur die einmalige Atmosphäre eines a-ha-Konzertes wieder, sie zeigen obendrein die Ausnahmestellung auf, die Harket, Furuholmen und Waaktaar-Savoy in den Herzen der vielleicht treuesten und begeisterungsfähigsten Fans der Welt einnehmen. ©
WEA Records |
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Konzert zur Eröffnung der IFA 2006 in Berlin... |
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© 2000-2006 by P.Preuss / Backstage7
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