DJ BOBO

DJ BOBO

Geboren wird DJ BoBo als René Baumann am 05. Januar 1968 in Kölliken (Kanton Aargau) / Schweiz als einziger Sohn der Floristin Ruth Baumann und des italienischen Vaters Luigi Gipriano, der die Familie verläßt als BoBo ein Jahr alt ist. Heute ist der internationale Superstar mit den braun-grünen Augen stolze 1,74 Meter groß und wiegt etwa 68 Kg. 1989 heiratet BoBo seine Frau Daniela - 1994 folgt die Scheidung. Seit fünf Jahren lebt er gemeinsam mit seiner Münchner Freundin Nancy Rentzsch, meistens in der Schweiz - denn rund 220 Tage im Jahr tourt BoBo einmal um den Erdball.

Seine Karriere beginnt René als Moos-Sammler im Wald für eine Gärtnerei. Der lukrative Job bringt 15,-DM pro Tag - gerade genug für seine ersten Fußballschuhe. Mitte der achtziger Jahre wird für den musikbegeisterten Teenager Breakdance und Graffitisprayen wichtiger als sein Hobby Fußballspielen. Von jetzt an sprüht er sein Logo "BoBo", nach seiner Lieblings-Comicfigur "BoBo, König der Ausbrecher" auf Wände und Eisenbahnwagons. Gleichzeitig legt er in einem Club als DJ Platten auf und beginnt seiner Mutter zuliebe eine Konditorlehre.

Nach Abschluss der Ausbildung wird die Musik endgültig zum allesbestimmenden Faktor im Leben des René Baumann: fünf Abende in der Woche arbeitet BoBo als professioneller DJ für 3000 Franken Monatslohn in einem Club. Mit 18 Jahren wird er Schweizer DJ-Vizemeister. Unter seinem Künstlernamen DJ BoBo veröffentlicht er seine erste Single, die außer ein paar Freunden keiner haben will. Auch die beiden folgenden Platten verkaufen sich nur einige hundert Mal - seine Erstversuche lagern heute noch als musikalische Raritäten im Keller seines Schweizer Hauses.

1992/93 gelingt BoBo schließlich der Durchbruch: Goldene Schallplatte für seine Single "Somebody Dance With Me". Ausdauer, Beharrlichkeit und der Glaube an sich selbst führen ihn nicht nur in seiner Heimat sondern auch international zu Ruhm und Erfolg. Ein Hit löst den anderen ab.

Internationale Berühmtheit hat BoBo nicht zuletzt wegen seiner aufwendigen und spektakulären Bühnenshows erreicht, in denen er seine Qualitäten als ausdrucksstarker Tänzer und grandioser Entertainer zeigt. Seine Shows sind eine gigantische Mischung aus Pop-Konzert und Musical mit modernster Licht- und Lasertechnik, Spezialeffekten, Pyrotechnik und, und, und... Der phantastische Ruf, der seinen Konzerten vorrauseilt, beschert dem Ausnahmekünstler ausverkaufte Konzerthallen auf dem gesamten Erdball. Ob in Asien, Europa, Afrika oder Lateinamerika: BoBo ist schon da. Dass sich seine weltweite Fan-Gemeinde von Tour zu Tour vergrößert, versteht sich von selbst. Aber auch die technischen Dimensionen seiner Bühnenshow wachsen ins schier unermäßliche: die "Magic"-Show übertraf die "World In Motion"-Show (1996/97) um ein Vielfaches. Die Bühne der "Magic"-Show wog 80 Tonnen, sieben Sattelschlepper waren für den Transport notwendig, sieben Stunden für den Aufbau.

Und 1999 ? Noch mehr Entertainment, noch viel mehr Show - die "Mystasia"-Show ! In der Öffentlichkeit hält sich hartnäckig das Gerücht, DJ BoBo könne keine Noten lesen. Weit gefehlt: Der Produzent, Komponist, Texter und Sänger hat in seiner Kindheit außer Blockflöten-, auch etwas Klavier- und Schlagzeugunterricht erhalten. Dennoch gibt BoBo unumwunden zu: "Der Computer ist eine große Hilfe, aber er macht nichts von sich aus." In der Regel zeichnet der Künstler seine Ideen, Melodien und Texte sofort mit einem Diktaphon auf, um sie anschließend mit dem Computer im Studio zu verarbeiten. Nun erklimmt der Ausnahmekünstler mit den vier Sinnen ˜ ˜ ˜ ˜ für das Außergewöhnliche mit seinem Album LEVEL 6 die nächste Stufe des Erfolgsgipfels.DJ BoBo, der von den Medien  auch als genialer "Workoholic" und "Perfektionist" bezeichnet wird, achtet strikt auf seine musikalische und geschäftliche Unabhängigkeit: er ist sein eigener Manager und leitet in dieser Funktion auch seine Plattenfirma Yes-Music in der Schweiz. In Deutschland kümmert sich die Plattenfirma EAMS um die Vermarktung seiner Musik.

DJ BoBo veröffentlichte seit 1994 fünf Alben und 17 Singles. Dafür erhielt er weltweit 245 Gold- und 20 Platinplatten. International wurden fünf Millionen Alben und vier Millionen Singles verkauft. Auf 75 Millionen Compilations können seine Hits in der ganzen Welt gehört werden.

 

Fotos vom Auftritt am 3.11.01 bei
Charity 2001 - zu Gunsten krebskranker Kinder

DJ Bobo bekam den Charity Award überreicht.

 

DJ BOBO 2004

DJ BOBO - PIRATES OF DANCE Single:  PIRATES OF DANCE

VÖ:  10.01.05

DJ BOBO RECORDS / Yes

 

Video:  Modem / DSL  (Windows Media)

Hollywood-Atmosphäre im Europapark Rust. Wo sonst tausende Familien durch Kulissendörfer und Themenlandschaften streifen, wird ein nächtliches Showdown vorbereitet. Mächtige Lichtmasten, Blitzmaschinen und ein Löschzug der örtlichen Feuerwehr sorgen für eine dramatische Unwetterstimmung. „Alles auf die Plätze!“ hallt es über das Gelände. Die wilde Verfolgungsjagd im Regenschauer kann beginnen. „Lights! Camera!

Action!“ Der Tiertrainer lässt zwei finstere Dobermänner von der Leine. René, Nancy und Stunt-Experte Curtis, der gleichzeitig für die Gesamtkonzeption verantwortlich ist, nehmen die Griechenland Location im Sprint. Die Wachmannschaft hastet hinterher. Mitternacht ist lange vorüber und das ganze Team fiebert dem Ende der entscheidenden Fluchtszene entgegen... Der Masterplan für das Unternehmen „Pirates Of Dance“ läuft. „Für mich ist es immer wieder faszinierend wie aus einer Idee eine komplette Produktion entsteht. Trotz Anstrengung und Verantwortung ein tolles Gefühl - von der ersten Soundskizze bis zur visuellen Umsetzung“, sagt René Baumann alias DJ Bobo. Die Außenaufnahmen des aufwändigen Videodrehs zur ersten Single Auskopplung sind im Kasten. Um sieben Uhr morgens! Völlig erschöpft aber zufrieden geht es zurück ins hessische Wetzlar, wo das Original-Bühnenbildfür die kommende Tour bereit steht: Ein Piratenschiff der besonderen Art, auf dem die Choreografie des Songs mit der gesamten Tanzcrew abgefilmt wird. „Das Video und das Album sind Bestandteile einer Gesamtkonzeption“, erläutert DJ Bobo, „die mit den Live Shows bis hinein in den Sommer 2006 reicht.“ Der Meister des Masterplans steht vor der nächsten Stufe seiner eindrucksvollen Karriere.

 

DJ BOBO

Foto: Promo

Für das neue Album hat er sich bewusst für einen Independent-Vertriebspartner entschieden. „Wir haben diesmal ganz anders gearbeitet“, berichtet er. „Diese Piraten-Geschichte hat mich immer fasziniert und so stand der Titel „Pirates of Dance“ schon ganz am Anfang fest. Wir haben wie bei einem Filmscore auf ein Endziel hingearbeitet. Ein komplettes Konzeptalbum daraus zu machen, haben wir aber frühzeitig verworfen. Beflügelt von diesem Thema sind die Sounds eckiger und kantiger geworden.“ So brettert eine ungewohnt rockige Solo-Gitarre durch die Single-Auskopplung „Pirates of Dance“. Unter der Totenkopf-Flagge lässt es auch DJ Bobo krachen. Die ersten Demos entstanden bereits im Dezember 2003. Mit neuer Energie kam DJ Bobo mit seinem langjährigen Produktionspartner Axel Breitung im hauseigenen Studio zusammen. „Wir haben jeweils zwei, drei Tage lang Songs entwickelt und zwischendurch immer wieder längere Studiopausen eingelegt, in denen ich dann zu Hause weiter gebastelt habe. 

Foto: Promo

Ich schätze diese Wechselwirkung, denn nach vier oder fünf Wochen Daueraufnahmen verliert man einfach den Fokus für das gesamte Projekt.“ DJ Bobo verzichtet mittlerweile ganz bewusst auf gerade angesagte Dancebeats und legt stattdessen das musikalische Spektrum breiter an. Die ausgereifte Komposition ist ihm wichtiger als jede Disco-Tauglichkeit. Der Showman und Bühnen-Entertainer auf dem Weg zum Klassiker. Auch die früher so ungeliebten Texte bereiten ihm immer mehr Freude. „Ich erzähle, was ich in der Welt gesehen und von den verschiedenen Kulturen wahr genommen habe:“ Dabei kommen auch autobiographische Momente vor. „No matter what people say“ erzählt von einem geistig behinderten Mädchen, das DJ Bobo vor einem Konzert beim Fan-Meeting getroffen hat. Eine nachhaltige Begegnung für DJ Bobo: „In diesem speziellen Moment war sie sehr viel weniger behindert war als wir alle.“

Vom Titelsong „Pirates Of Dance“ über das geheimnisvolle „This ship is a ghost“ bis zum Mambo-Kracher „Hey, nanana“ ist auf diese Weise eine vielfältige Soundrevue entstanden, die alle musikalischen Stilgrenzen locker überwindet. Typisch DJ Bobo eben, der mit Begeisterung von der neu entworfenen Bühnenkonstruktion berichtet, mit der die „Pirates of Dance“-Tour ab April 2005 durch die großen Konzerthallen zieht. Eine gigantische Schiffskonstruktion,10 Meter breit und 32 Meter lang, die weit in den Zuschauerraum hinein ragen wird. Spätestens hier findet „Pirates of Dance“ zu einem Gesamtkunstwerk zusammen: Töne, Bilder, Illusionen!

 

DJ BOBO - PIRATES OF DANCE Album:  PIRATES OF DANCE

VÖ:  31.01.05

DJ BOBO RECORDS / Yes

 

CD-Vorstellung

 

29.04.2005  Köln Köln - Arena

30.04.2005  Frankfurt - Ballsport Halle

01.05.2005  Stuttgart - Schleyer Halle

03.05.2005  Chemnitz - Messe

04.05.2005  Leipzig - Arena Leipzig

05.05.2005  Berlin - Arena

06.05.2005  Hamburg - Color Line Arena

07.05.2005  Hannover - TUI Arena

08.05.2005  Oberhausen - König Pilsener Arena

25.05.2005  Saarbrücken  - Saarlandhalle

26.05.2005  Magdeburg - Bördelandhalle

27.05.2005  Bamberg - Multifunktionshalle

28.05.2005  München - Olympia Halle

getgo.de

 

 

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