Gregorian
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Foto: Promo |
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“Je mehr meine Projekt dem gängigen Mainstream widersprechen, desto erfolgreicher werden sie.” Frank Peterson muss es wissen: Der Produzent, der mit Enigma und „Time To Say Goodbye“ mindestens zwei ungewöhnliche Musik-Konzepte zu internationalen Millionsellern machte, hat mit Gregorian einmal mehr den wirklich Nerv der Zeit getroffen. Das Debütalbum „Masters Of Chant“ fand weltweit über eine Million Käufer. Im Oktober erschien nun „Chapter II“. Nachdem er beim ersten Album bereits in einer zum Tonstudio umgebauten Kirche den Gesang der exzellenten britischen Chormusiker (Philip Conway, Thomas Barnard, Jeremy Birchall, Andrew Busher, Mark Bradbury, Timothy Holmes, Roger Langford, Gregory Moore, David Porter Thomas und Christoher Tickner) aufgenommen hatte, verlagerte Peterson diesmal seine Produktion ins ebenfalls in London befindliche Gotteshaus „Henry Wood Hall“. Ein mobiles Aufnahmestudio wurde eigens dafür installiert. Die bis ins kleinste Detail ausgetüftelten Vorbereitungen sind ein weiterer Grund, warum der Erfolgsproduzent und sein Team Jan Eric Cohrs, Karsten Heussmann und Michael Soltau Nachahmer nicht zu fürchten brauch. „Für ein solches Projekt brauch man eine hochwertige Infrastruktur“, erläutert er, „da kann man sich nicht einfach mit irgendwelchen Profisängern in irgendein Studio setzten und aufnehmen.“ Bei aller Konsequenz des Gregorian-Konzepts hat sich Peterson aber für „Chapter II“ ein paar Neuerungen einfallen lassen. Während „Chapter I“ ausschließlich Evergreens aus den vergangenen vierzig Jahren, wie z.B. „When A Man Loves A Woman“ (Peter Sledge) „Sound Of Silence“ (Simon & Garfunkel, „Sebastian“ (steve Harley), „Vienna“ (Ultravox) und „Brothers In Arms“ (Dire Straits) enthielt, finden sich diesmal mit „Moment Of Peace“ und „Babylon“ zwei Eigenkompositionen im Gregorian-Repertoire. Unter den überarbeiteten Klassikern finden sich u.a. Phil Collins („In The Air Tonight“), Pink Floyd („Wish You Were Here“) und Deep Purple („Child In Time“) und überhaupt ist „Chapter II“ in punkto Produktion um einiges aufwendiger als der Edelmetall- überhäufte Vorgänger. „Wir haben viel mehr mit Streicherorchester und Gitarren gearbeitet“, erklärt Peterson, den die gesteigerte Erwartungshaltung im Vergleich zum Vorgänger zusätzlich anspornt. „Grundsätzlich muss man darauf achten, die Leute nicht mit Ideenlosigkeit zu langweilen oder mit überehrgeizigen Experimenten zu überfordern“, erklärt der Hamburger Star-Produzent. Er weiß: Zwischen Singapur und Seattle warten Hunderttausende auf die Fortsetzung der Gregorian-Story. „Masters Of Chant Chapter II“ wird keinen einzigen von ihnen enttäuschen. Denn wer einmal die gregorianischen Gesänge hautnah gespürt hat, weiß, welche Faszination der Klang und die Stimmen der Mönche ausüben können. Wie beruhigend der sakrale Gesang auf Seele und Geist des Menschen wirken. Und das der Choral-Stil der vielschichtigen Gesänge heute wie damals – zur Amtzeit von Papst Gregor I. um das Jahr 600 – viele Menschen in seinen Bann zieht. Und nicht nur in tief gläubigen Ländern die Menschen innehalten und zur Ruhe kommen lässt. In einer Zeit, wo Hektik und Stress an der Tagesordnung ist und die Refugien, wo man sich sammeln und neue Kraft schöpfen kann, immer seltener und kostbarer werden, hat der Hamburger Erfolgsproduzent Frank Peterson etwas ganz besonderes geschaffen. Ein Projekt, das kongenial Vergangenheit und Zukunft und einen Blick ins neue Jahrtausend wagt. „Ich wollte etwas Einmaliges schaffen, etwas, das Bestand hat“, sagt Peterson, „etwas Zeitloses.“ Gregorian
Gregorian " Masters Of Chant " wurde in 36 Ländern veröffentlicht, Gold Awards in Singapur, Polen, Portugal, Belgien, Finnland, Deutschland, Ungarn, Norwegen, Polen, Südafrika, Australien, Plarin Auszeichnung in Portugal.
In den nächsten Wochen entsteht in Irland ein „Gregorian TV Special“, das demnächst im deutschen Fernsehen ausgestrahlt wird.
Weitere Infos auf der offz.Homepage: www.gregorian.de
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Album:
„Masters Of Chant Chapter II“ VÖ: 5.10.01 bei: edel |
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Album:
„Masters Of Chant Chapter III“ VÖ: 7.10.02
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Album:
„Masters Of Chant Chapter IV“ VÖ: 6.10.03
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GREGORIAN auf Tour. Am 26.02.05 gaben sie in Berlin ihre Songs zum Besten. |
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Eine volle Halle in Berlin. Natürlich bestuhlt denn Gregorian muss man richtig genießen. Leider war die Location für Gregorian nicht optimal gewählt, die Columbiahalle sieht man selten bestuhlt, man konnte nicht von jedem Platz aus gut sehen und es gibt in Berlin sehr schöne Hallen die für Gregorian optimaler gewesen wären. Auch gerade vom Sound her. Denn gerade dieser ist bei Gregorian sehr wichtig. So war es zwar nicht schlecht aber auch nicht super. Was eben nicht an Gregorian selbst lag, denn sie gaben ein perfektes Konzert ab und zeigten das sie auch live überzeugen können. p.p. |
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