RIGHT SAID FRED
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"MOJIVE",
der neue Song von RIGHT SIAD FRED, tritt die Nachfolge von "Yuo´re
My Mate" am, der sensationellen Comeback-Singel der Fairbrass-Brüder,
die bisher weit mehr als 300.000 mal verkauft wurde. Als sie 1991 mit dem weltweiten Hit "I´m Too Sexy" und ihrem Debüt-Album "UP" die Popwelt in erfrischender Weise auf den Kopf stellten, taten sie das in bester Pop-Tadition mit Originalität und einer gehörigen Portion Selbstironie. Welche Bands können in Zeiten gecasteter Eintagsfliegen und verbitterter Ernsthaftigkeit in der Popmusik nach zehn Jahren ein furioses Comeback hinlegen? RIGHT SAID FRED! Und sie sind nebenbei mit ihrer Haltung des sich-nicht-zu-ernst-nehmens auch noch Kult geworden. Wer den glatzköpfigen Muskelmännern kalkulieren Plattitüde vorwirft, täucht sich: allein handwerkliches Können der Fairbrass-Brüder und ihr origineller Sinn für Humor haben für ihre weltweiten Erfolge gesorgt. Und wir reden hier nicht von marginalen Top Ten-Singels, sondern von richtig fetten No.1 Hits. "Deeply Dippy", "Don´t Talk Just Kiss", "I´m Too Sexy" und das Album "UP" stürmten Anfang der an allen Ecken und Enden der Welt die Charts. Insgesamt konnten RIGHT SAID FRED weltweit mehr als 17 Millionen (!) einheiten von "UP" und den drei Singels absetzen. Ein Erfolg, der nicht absehbar war. Mit ihrer gleichsam außergewöhnlichen wie auch einprägsamen optischen Präsentationen, ihren simplen und witzigen Botschaften wurden RIGHT SAID FRED quasi über Nacht zum gefeierten Pop-Phänomen. Sex-Appeal, sofort ins Ohr gehende Melodien und ihre leichtfüßig vorgetragene Individualität - kurzum alles wichtigen Ingredienzen des Pop-kulminierten bei RIGHT SAID FRED. Die Popwelt hatte neue Helden.
Und was den Humor in der Musik betrifft, stehen RIGHT SAID FRED sogar in der Tradition der ganz Großen des Pop. Die Beatles, Kinks, David Bowie, XTC, Queen und Roxy Music- sie alle alle eine humorige Ader oder einen Sinn für lächerlich übertriebenen Pomp. Was RIGHT SAID FRED daneben noch mit den Großen teilen? Das handwerkliche Können als Songwrither. Mag sein, dass mehr Leute zu Bryan Ferrys "Let´s Stick Together" oder George Harrisons "Something" als zu "I´m Too Sexy" Liebe gemacht haben. Ein Klassiker ist RIGHT SAID FRED nur um muskelbepackte Dummies ohne Langlebigkeit handelt: "Mit unseren Muskelmann-Image verhält es sich so wie mit blonden Frauen und deren üppigen Brüsten. Man wird schlichtweg für völlig debil und blöde gehalten. Kaum jemand realisiert, dass es eine Kunst ist gute Popsongs mit Drive zu schreiben", sagt Richard Fairbrass. Eine Kunst, die im Falle von RIGHT SAID FRED nicht von ungefähr kam. Davon zeuge ihre, mit ups und downs gepflasterte Vita. Im südenglischen East Grinstead - wegen seiner astrologischen Lage Wallfahrtsort mancher populären Roxy MUSIC_Konzert Anfang der 70er klar, dass sie Musiker werden wollten. Richard stand auf Sinatra und die Beatles. Fred war und ist von Bob Dylan, Lou Reed und den Kinks fasziniert. Nach Statistenrollen in Videos von Mick Jagger und David Bowie, Support-Slots bei diversen Punk-Bands und Duo-Gigs in Kneipen und Colleges, bahnte sich für Fred Fairbrass Mitte der 80er die erste Große Sensation an. Zwar schon muskulös aber noch mit langen Haaren, bekam er eine Rolle in dem Film "Hearts Of Fire" mit Ruper Everett. Der Film basierte auf einer lausigen Story über einen Rockstar, den kein geringerer als Freds Idol Bob Dylan spielte. Von Freds Qualitäten als Gitarrist überzeugt, nahm ihn Dylan gleich anschließend mit auf eine Tournee durch Amerika und Kanada. "er rief mich vor jedem Gig in seine Garderobe damit ich ihm die Chords zu den jeweiligen Songs auf der Gitarre zeigen sollte. Einmal spielte ich ihm "Route 66" vor, und der vergessliche Dylan fragte mich allen ERNSTES OB DAS MEINE Komposition sei. Das war unglaublich", grinst Fred Fairbrass. Mit der verdienten Gage des Films und der Tour machten sich Fred und Richard 1987 auf den Weg zum New Yorker "New Music Seminar". Schon glatzköpfig, tragen sie unter dem Nahmen "Trash, Flash & Money" auf und begeisterten einen Kritiker der New York Times" derart, dass sie am nächsten Tag einen Deal mit EMI und einen amerikanischen Manager bekamen. Der machte sich mit den Großteil des Vorschusses aus dem Staub und hinterließ Richard und Fred 3000 Dollar und einen geplatzten Deal. Das war zuviel zum Sterben und zu wenig um in Manhattan zu überleben. Richard heuerte in einem Fitnessstudio an und versuchte sich in den Nächten gemeinsam mit Fred als Straßenmusiker. Zu den von ihren Helden aus den 60s und 70s absorbierten Fähigkeiten als Songwriter, gesellten sich nun auch die Qualitäten als Performer. "wenn du als Straßenmusiker etwas verdienen möchtest, musst du gerade in New York etwas Besonderes bieten. Du lernst als Performer deine Fähigkeiten nur durch die teils niederschmetternden, direkten Reaktionen der Leute auf der Straße richtig drittklassigen Clubs durchgezogen haben. Sie hat uns als Musiker und Performer erst die richtige Form gegeben. Den Boybands heutzutage fehlt die Erfahrung und deshalb überleben sie ihren zweiten Hit meistens nicht", erzählt Fred Fairbrass. "Na ja, eine Boyband waren wir damals auch nicht. Es gibt Boybands und es gibt Manbands. Wir waren schon damals eine Manband. Zumindest was die Größe unserer Körperteile bedarf", kontert Richard Fairbrass mit einem Augenzwinkern. Zurück in London kam dann die Begegnung mit dem P-Funk-Fanatiker Rob Manzoli und die Umbenennung in RIGHT SAID FRED. Nach "UP" folgten zwei weitere Alben, "Sex and Travel" und 1996 "Smashing", die laut Richard akzeptabel, aber völlig überproduziert waren. "Satt auf Tour zu gehen und unser Publikum live zu überzeugen, haben wir Songs mit dicken Streicherarrangements produziet." Der Erfolg blieb aus. Schließlich waren einfache, direkte Songs mit einer Portion Ironie zum Markenzeichen von RIGHT SAID FRED geworden. Die Fairbrass-Brüder trennten sich von Manzoli und tourten mit einer richtigen Band rund um den Globus. Dabei traten sie bei Festivals teilweise vor bis zu 70 000 Zuschauern auf. Wieder war es die direkte Reaktion des Publikums, die die Sinne von Richard und Fred erneut schärfte.
Nach der Tour schrieben
die Brüder Mitte letzten Jahres neue Songs, darunter auch "You´re
My Mate". Als der diesjährige ECHO-Preisträger Alex Christensen
(U96) Interesse an einer Produktion mit RIGHT SAIT SAID FRED
signalisierte, glaubten nur wenig an die Sensation, die sich anbahnen
sollte. Zehn Jahre nach ihren massiven Erfolgen kehrten RIGHT SAID FRED,
zu deren bekennenden Fans sich übrigens keine geringeren als Eric
Clapton und Sting zählen, mit "You´re My Mate" in die Top
Ten der deutschen Charts zurück. Und das genauso wie vor zehn Jahren
ohne großen Hype. Der groovende Partykracker wurde einzig durch den
Zuspruch des Publikums mit Gold veredelt und verkaufte sich alleine
hierzulande bisher mehr als
300.000 mal. Einen schöneren Beweis ihres ungebrochenen Gespürs für
eingängige Pophits hätten sich Richard und Fred kaum wünschen können.
Fußballfans, Partylöwen, Kids, viele Frauen und trinkfeste Männer -
sie alle lieben "You´re My Mate". Und jetzt legen Richard und
Fred mit "MOJIVE", einer durchweg tanzbaren und eingängigen
Huldigung an den Jive der 50er nach. "MOJIVE ist die Abkürzung für
Modern Jive´ ", erklärt Richard den Titel der neuen Single.
"In den Clubs wird wieder verstärkt Jive getanzt. Allerdings nicht
zu den Songs der 50s, sondern zu neuen Grooves." Die Botschaft
hinter "MOJIVE" ist aber auch: RIGHT SAID FRED sind mehr als
Eintagsfliegen, die geile Trinklieder schreiben können. "MOJIVE"
ist der Vorbote auf FREDHEAD - das kommende, vierte Album von RIGHT SAID
FRED, das für den 13. August 2001 geplant ist. Dazu verraten Richard
und Fred bislang nur, dass es mindestens ebensoviele gute Songs wie
einst auf "UP" geben wird. Für einen heißen Sommer ist Dank
RIGHT SAID FRED also gesorgt. Mit RIGHT SAID FRED ist gute Popmusik mit
Humor mit einem gewaltigen Paukenschlag wieder in die TOP TEN zurückgekehrt.
Und da soll sie auch bleiben.
Offz.Homepage: www.rightsaidfred.com Weitere Infos: BMG
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3.
Berliner YOU |
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Single: STAND UP (FOR THE CHAMPIONS)
VÖ: 8.07.02 BMG
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ALBUM: STAND UP
VÖ: 19.08.02 BMG
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Vielfältig, smart, charismatisch. Seit „I´m too sexy“, ihrem weltweiten Riesenhit aus dem Jahre 1992 gehören die Brüder Fred und Richard Fairbrass zu den erfolgreichsten Pop-Duos der Welt. Über 20 Millionen verkaufte Platten sprechen eine deutliche Sprache. Die Anfrage, gemeinsam mit Doris Dubinsky, bekannt aus Funk und Fernsehen, einen kleinen Ausflug in die Welt des Swing zu unternehmen, beantworteten sie spontan: Ein Filmscore mit Charme? Kein Problem. Die Arbeit an ihrem neuen Album konnte für eine Weile ruhen und so interpretierten Right Said Fred „The Wizard“ von Madness auf ganz spezielle Art. Ein Stück Retro-Pop vom feinsten. „Der WiXXer", eine Parodie auf die Edgar Wallace-Filme und Krimis der 60er/ 70er, startet am 20. Mai 2004 mit einer unglaublichen Starbesetzung in den deutschen Kinos. Mit dabei sind unter anderem Oliver Kalkofe, Bastian Pastewka, Anke Engelke, Olli Dittrich, Thomas Fritsch sowie Wolfgang Völz. |
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SINGLE: THE
WIZARD
VÖ: 1.06.04
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© 2000-2004 by P.Preuss / Backstage7
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