THE RASMUS
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Energiegeladen, wild und mächtig sind drei Worte, die The Rasmus am besten beschreiben. Lauri, ein Sänger mit einer Stimme voll Feuer und erhabener Schönheit, ist heute auch einer der meistgeschätzten Komponisten Finnlands. „Meine Texte sind immer persönlich, jedes Wort hat eine Bedeutung, die mich an Geschehenes erinnert“, sagt er. Pauli ist ein exzellenter Gitarrist und angesehener Produzent (2001 gewann er eine Emma als Produzent des Jahres). Er half Bands wie Killer und Kwan, Nummer-eins-Hits zu schaffen! „Der beste Rat, den ich je bekommen habe, lautet: Wenn du Wissen hast, teile es“, antwortet er auf die Frage, warum er Produzent wurde. Aki stieß 1999 dazu. Davor verkaufte er The-Rasmus-Artikel auf deren Shows. „Pauli bat mich einzusteigen, nachdem wir zusammen gejammt hatten. Was großartig ist, weil ich in allem anderen als Schlagzeugspielen unerträglich bin“, lacht Aki gehässig. Eero, der eindeutig ruhigste Mann der Band, spielt den Bass. Er findet in Mediation und Musik zur Stärke. „Sahaja-Yoga gibt mir eine Seelenruhe“, erklärt der seelenvolle Bassist. „Dead Letters“ - das neue Album Die erste Single aus dem Album, „In The Shadows“, erschien am 10. Januar 2003 in Finnland und wenige Wochen später in Schweden, Norwegen, Dänemark und den Baltischen Staaten. „Jedes Lied ist ein Brief an jemanden. Sei es eine Entschuldigung, ein Bekenntnis oder ein Schrei nach Hilfe“, erklärt Sänger Lauri die Texte des Albums mit dem Titel „Dead Letters“ - Unzustellbare Briefe. The Rasmus kehrten für die Aufnahmen nach Schweden zurück, weil sie wieder in den Nord Studios mit Mikael Nord Anderson und Martin Hansen arbeiten wollten, die auch für das enorm erfolgreiche Album „Into“ mitverantwortlich waren. „Martin und Micke zwangen mich, mehr zu rauchen, wenn meine Stimme nicht rau genug klang“, sagt Lauri mit einem Zwinkern. Dass die Band zudem endlos viele Horrorfilme sah, färbte auf die Entstehung des Albums ab. „Wir sahen so viele davon, dass jeder von uns Alpträume hatte.“ The Rasmus spielen Rock, aber jedes Lied hat eine starke Melodie mit einem Refrain wie ein Klettverschluss. „Dead Letters“ berührt mit seinen rohen und warmen Klängen. Eero fasst zusammen: „Das Album ist dunkler, launischer und verträumter als alles, was wir zuvor gemacht haben.“ Fragen & Antworten Eure älteste musikalische Erinnerung?
Dinge, die euren Geist lockern?
Ein magischer Moment?
Wie lautet der beste Ratschlag, den ihr bekommen habt?
Der Schlüssel zum Glück?
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QUELLE: MOTOR
Offz. Homepage: www.therasmus.com |
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THE RASMUS am 11.08.03 in Berlin... |
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ALBUM: DEAD
LETTERS
VÖ: 15.07.03 |
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VÖ: 17.11.03
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