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Foto: Petra Preuß |
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Udo Lindenberg - Biografie (Auszüge): 1973 der Durchbruch mit Andrea Doria. 1979 erste grosse multimediale Rock-Show in Deutschland unter Regie von Peter Zadek: "Dröhnland Symphonie". Nach Filmen ("Panische Zeiten" (80) und "Super" (83)) und Tourneen gibt Udo Lindenberg am 25. Oktober 1983 sein erstes Konzert in Ost-Berlin. Zwischen 1980 und 1986 zahlreiche Tourneen und Rockshows mit dem Panikorchester. Udo setzt jedes Mal neue Maßstäbe im Live-Geschäft. U.a. Odysee-Tour, Götterhämmerung, Feuerland-Revue. 1987 tourt er durch die UdSSR, mit Konzerten in Moskau und Leningrad. Udo schenkt dem Staatsratsvorsitzenden der DDR Erich Honecker eine Lederjacke. Der revanchiert sich mit einer Schalmei. 1988 entsteht die LP "Hermine", mit Liedern u.a. von Brecht, Eisler und Hollaender. Am 23. November 1989 bekommt Udo von Berlins Regierendem Bürgermeister Walter Momper das Bundesverdienstkreuz am langen Bande. Später verschenkt er es wieder. 1990: erste Tour durch die jetzt ehemalige DDR. 1996: Udo Lindenberg als Maler in diversen Ausstellungen. Der erste Bildband erscheint. Er tourt wieder mit dem Original-Panikorchester ducrh Deutschland. 1997: "Belcanto" mit dem Filmorchester Babelsberg. Lindenberg-Songs in grossen sinfonischen Arrangements. Tournee durch Theater in Deutschland und der Schweiz. 10. Februar 1998. Udo Lindenberg als Gratulant zu Bertolt Brecht´s 100. Geburtstag: Konzert mit dem Babelsberger Filmorchester, Gisela May, Corinna Harfouch und anderen Gästen am Berliner Ensemble. 1999: Udo & Freundeskreis sind mit "You can´t run away" in den Charts. Ausstellung "Der Pakt" in Weimar, anlässlich des 250. Geburtstages von Goethe. Bildband: "Der Pakt - vom Leben gezeichnet". 9. November 1999: Zum 10. Jahrestag des Mauerfalls Konzert vor dem Brandenburger Tor in Berlin. Im Oktober 2000 Abschlussgala der EXPO in Hannover. "Aus Fremden werden Freunde". Danach Gründung der Musikerinitiative "Rock gegen rechte Gewalt", gemeinsam mit anderen deutschen Künstlern. 2001: "Rock gegen rechte Gewalt" Festival-Tour mit rund 20.000 Besuchern in vier Konzerten. Start zum Projekt Atlantic Affairs. Bilderausstellung in der renommierten Galerie Hans Mayer in Düsseldorf.
2002: WDR-Rockpalast aus Leipzig: "Rock gegen rechte Gewalt". Dauerausstellung von Zeichnungen und Bildern im Maritim Pro Arte Hotel Berlin: "Checkpoint Udo. Seine ständige Vertretung". Am 04. Mai 2002 Preview und am 5. Mai 2002 Welt-Uraufführung der Atlantic Affairs Revue mit Ellen ten Damme, Nathalie Dorra, Yvonne Catterfeld, Die Prinzen, Tim Fischer und Otto Sander in Bremerhaven. 20 Koffer kommen zurück an den Ort, an dem einst die Stars, die niemals untergehen ihr Land verlassen mussten. TV-Premiere „Sterne, die nie untergehen. Atlantic Affairs“ am 3. November 2002 in der ARD. Weitere Ausstrahlungen in allen dritten Programmen und am Vorabend des 70 Jahrestages der Reichspogromnacht in der ARD ( 9. Mai 2003). Tour mit der Atlantic Affairs Revue. Aufführungen in Hamburg, Bremen, Hannover und Frankfurt. Als Gäste sind Heinz Hoenig, Nena, Ellen ten Damme, Tim Fischer und die Jonny Girls an Bord. Große Resonanz in den deutschen Medien. Die Vorbereitungen für Konzerte im Ausland beginnen. In Juni 2003 Gastspiel bei den Ruhrfestspielen in Recklinghausen. Als Stewart heuert Ben Becker an. Im August 2003 ATLANTIC AFFAIRS in Weimar. Am 03. Oktober 2003 großes Jubiläumskonzert „30 Jahre Panik“ zum Tag der Deutschen Einheit in Magdeburg. Gäste u.a. Nena, Peter Maffay, Eric Burdon und Yvonne Catterfeld. Quelle Text: BMG
UDO LINDENBERG geht im Sonderzug nach Pankow auf Jubiläums-Tour 2004 Die Tour wird am 5.Februar in Erfurt starten und bis 15. Februar in weiteren neun Städten Halt machen. Udo Lindenberg und das Panikorchester werden im "Sonderzug nach Pankow" der Deutschen Bahn zum jeweiligen Veranstaltungsort fahren. Fans werden ihn an Bord begleiten. In den einzelnen Städten werden unterschiedliche Gäste dabei sein wie z.B. DIE PRINZEN, HAPE KERKELING oder YVONNE CATTERFELD. |
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Am 13.01.04 gab UDO LINDENBERG Einzelheiten seiner Tour bekannt. Scheinbar gut gelaunt beantwortete er die Fragen der Journalisten. Natürlich verriet er nicht welcher Überraschungsgast in den einzelnen Städten dabei ist, wäre ja sonst auch keine Überraschung mehr aber bei einigen ist es wohl klar wenn man überlegt in welcher Stadt sie wohnen... Zur Freude aller Anwesenden sang er auch noch einige Songs. Na, dann kann die Tour kommen und das die gut wird dürfte klar sein wenn man UDO LINDENBERG, das Panikorchester und seine Gäste schon einmal live erlebt hat. p.p. |
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30 JAHRE PANIK POWER UDO LINDENBERG UND DAS PANIKORCHESTER & GÄSTE AUFMARSCH DER GIGANTEN
Foto: Udo mit seinen Supergästen:oberer Reihe (v-l.) Cui Jian(Chinas Rockstar Nr.1) und das Panikorchester, 2.Reihe – Ben Becker, Peter Maffay, Eric Burdon, untere Reihe – Nina Hagen, Udo Lindenberg, Ellen ten Damme (Holland)
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30 JAHRE PANIK POWER UDO LINDENBERG UND DAS PANIKORCHESTER & GÄSTE
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Foto: Petra Preuß |
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Tourabschluss in Berlin am 5.12.04. von Udo Lindenberg. Eröffnet wurde das Konzert von einer jungen Berliner Band und anschließend traten Silbermond auf. Diese feierten dieses Jahr selbst große Erfolge. Nach kurzer Umbaupause eröffnete Ben Becker das Konzert von Udo Lindenberg und dieser kam sofort auf die Bühne. Wie immer folgte ein Song nach dem anderen und das heißt bei Udo Lindenberg alles andere als ein kurzes Konzert. Diesmal waren nicht viele Gäste dabei aber Peter Maffay gab sich die Ehre und war für zwei Songs dabei. Fast klar das da "Eiszeit" zu hören war. Die Stimmung war diesmal nicht ganz so gut wie man es eigentlich gewöhnt ist was wohl mit daran lag das in der Max-Schmeling-Halle auch Sitzplätze sind und dort viele Fans recht ruhig das Konzert ansahen. Udo Lindenberg sagte auch das er im Januar ein Konzert im Palast der Republik plant! Na, wenn das nicht´s ist. Gegen 23.30 Uhr ging das Konzert dann zu ende und wie immer hatte Udo gezeigt das man noch lange mit ihm rechnen muß. p.p. |
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Udo Lindenberg „Damenwahl“ Warner Music veröffentlicht einmalige Compilation mit Duetten Im Mai wird Deutschlands Kult-Rocker Udo Lindenberg 60. Warner Music gratuliert aus diesem Anlass mit einem ganz speziellen Produkt: Erstmalig erscheinen auf der CD „Damenwahl“ die schönsten seiner Duette aus über 30 Jahren Karriere. Darunter Songs mit Nena, Yvonne Catterfeld, Nina Hagen, Annette Humpe, Marlene Dietrich, Esther Ofarim und Ellen ten Damme. Besondere Perle ist das erste deutsch-chinesische Duett der Popmusik, aufgenommen 2005 in Shanghai und Münster. Bei Shows in China lernte Udo Lindenberg die Sängerin und Moderatorin Kelly Cha kennen. Beide lagen nicht nur musikalisch bald auf einer Wellenlänge. Eigens für diese CD produzierten sie gemeinsam mit Panikorchester-Bassist Steffi Stephan den Lindenberg-Klassiker „Ich schwöre“ als Duett. Lindenbergs Vorliebe für interkulturelle Begegnungen und Kooperationen, zeigt sich auch auf dieser CD durch Duette mit der türkischen Pop-Diva Sezen Aksu (Messer in mein Herz) und Alla Pugatschowa. Die russische Musik-Legende singt mit Udo den Klassiker „Wozu sind Kriege da“, der später auch von Joan Baez gecovert wurde. Lange warten Udo-Fans auf Live-Songs aus der Emigranten-Revue „Atlantic Affairs“. Auf „Damenwahl“ sind nun erstmalig zwei bisher unveröffentlichte Aufnahmen aus der Hamburger Staatsoper zu finden: „You can´t run away“ mit Vanessa Mason und das wunderbare Duett „My Ship“ mit der holländischen Allround-Künstlerin Ellen ten Damme. Ebenfalls bisher nie auf CD erschienen ist der Song „Sänger“ mit Freya Wippich, eine Spezialversion von „Cello“, mit Udo Lindenberg am Schlagzeug. Alle Songs wurden für das Album digital-remastered. Konzipiert wurde die CD von Michels Music Consulting, die seit Jahren Udo Songs und unveröffentlichte Aufnahmen bearbeiten und veröffentlichen. Ein 16-seitiges Booklet erzählt Geschichten zu den einzelnen Duetten und bietet neue Informationen. Selten gezeigte Bilder des Kult-Rockers, runden ein hochwertiges Produkt ab, das nicht nur bei Lindenberg-Fans keinesfalls in der Sammlung fehlen sollte. Text: Promo |
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ALBUM:
DAMENWAHL VÖ: 12.05.06 Warner Music
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| Offz.HP: www.udo-lindenberg.de |
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