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COKE dj-culture goes Festival! Splash! und Chiemsee Reggae Summer mit großem COKE dj-culture Tent COKE dj-culture on Tour, COKE dj-culture on Air... COKE dj-culture goes Festival! Im Sommer fügt Coca-Cola dem Musikprojekt COKE dj-culture einen neuen Baustein hinzu: Auf den beiden wichtigsten Black Music Festivals des Landes startet COKE dj-culture sein Festival-Engagement und präsentiert sich mit einem „Best Of“ Line Up der bisherigen Touren. Auf der Bühne des großen COKE dj-culture Zeltes werden sich von Afrika Bambaataa über DJ Premier bis David Rodigan einige der größten DJs Regler und Mic in die Hand geben. Die Festivalbesucher von Splash! und Chiemsee Reggae Summer können sich 2005 auf eine zusätzliche Big-Party Location mit Allstar-Programm freuen. COKE dj-culture Tent @ Splash! 05.
- 07. August 2005 Afrika Bambaataa Mit Afrika Bambaataa präsentiert das COKE dj-culture Tent den Godfather of HipHop und Elektrofunk – und einen der wichtigsten Pioniere der DJ-Kultur überhaupt! Bambaataa, neben Kool Herc und Grandmaster Flash einer der heiligen drei Könige des HipHop, gehört zu den wenigen Heroes aus den frühen Tagen der DJ-Kultur, dem immer noch ehrfürchtig gelauscht wird, wenn er die Dielen rockt. Zu Recht, denn seine Auftritte haben bis heute nichts von ihrer Magie verloren: Deepe House-Sounds, fetter HipHop, AC/DC und Kraftwerk verschmelzen zu einem unwiderstehlichen, schweren Groove! DJ Premier (Gang Starr) Der zweite Mega-Act im COKE dj-culture Tent ist DJ Premier, der mit Gang Starr wie kaum eine andere Band die Seele des HipHop der 90er verkörpert. Mit Gang Starr setzten DJ Premier a.k.a. „Premo“ und sein Partner Guru Standards für alle, die danach kamen. Rapper Guru prägte die 'Concious Lyrics', während DJ Premier für seinen ganz eigenen, prägnanten Style aus groovenden Beats, perfekt gesetzten Samples und Scratches bewundert, oft kopiert, aber nie erreicht wurde. Sein Style und die sichere Headbanger-Qualität seiner Beats machten DJ Premier auch zum gefragten Produzenten – und in den letzten 20 Jahren wurde fast alles, was im HipHop Rang und Namen hat, mit „Premo-Beats“ versorgt. Coke dj-culture Rookies Als Support für Premo, Bambaataa und Co. werden auf dem Splash! auch zwei ausgewählte COKE dj-culture Nachwuchs-DJs an den Turntables stehen: Einer davon ist DJ Sign, der COKE dj-culture „Rookie of the Year 2004“ – der andere könntest DU sein! Bewirb dich jetzt mit einer 30 minütigen Demo-CD! Alle nötigen Informationen findest du unter www.cokedjculture.de. Rookies – Make it Real! Marc Hype Barney Millah Suzi Wong & DJ B.Side (COKE dj-culture on Air) u.a. COKE dj-culture ZELTbühne @ Chiemsee Reggae Summer 19.
- 21. August 2005 Afrika Bambaataa Auch auf dem Chiemsee Reggae Summer wird Afrika Bambaataa im COKE dj-culture Tent auf der Bühne stehen und die Fans mit seinem gründlichen Eklektizismus aus HipHop, Soul, Reggae, Salsa, Drumbeats, Funk, Rock und Obskuritäten begeistern. Der Erfinder des Break-Beat DJ-ings spürt den Groove noch an den entlegensten Orten auf und wird ihn auch diesmal gewohnt souverän in Szene setzen. David Rodigan feat. General Levy Der zweite Haupt-Act im COKE dj-culture Zelt, Sir“ David Rodigan, ist wie kaum ein anderer mit der Geschichte jamaikanischer Musik verbunden und weiß diese wie garantiert kein anderer über die Turntables zu erzählen. Reggae-Botschafter, König aller Soundsystems, interplanetarischer DJ-Clash Weltmeister, Rub-A-Dub Soldier No.1... all das und noch viel mehr ist David Rodigan für die Fans jamaikanischer Tunes. Sein Name ist alten Rastamännern, jungen Dancehall-Freaks und beflissenen Radiohörern gleichermaßen ein Begriff. Der große Selector und King of Cool des Reggae wird den Besuchern des Chiemsee Reggae Summer leidenschaftliche, schweißtreibende DJ-Sets liefern. Massive B Soundsystem feat. Bobby Konders ls Banky Hype Heute einer der größten Dancehall Selectors, gestern ein Pionier der New Yorker House Szene – Bobby Konders ist gleich doppelt Kult. 1987 schrieb er als DJ bei den sagenumwobenen „Wild Pitch“ Deep House Parties Geschichte und zeichnete unter anderem verantwortlich für Hymnen wie „Let there Be House“. Inzwischen produziert „Easy Bobby“ äußerst begehrte Riddims für sein Label Massive B und reist als Soundsystem mit seinem MC Jabba rund um den Globus – um im August im COKE dj-culture Tent auf dem Chiemsee Reggae Summer Halt zu machen! Barney Millah Suzi Wong & DJ B.Side (COKE dj-culture on Air) u.a.
-------------------------------------------------------------------------------------- Was kann kommen, nachdem Gang Starr's "Premo" für COKE dj-culture gerade die Hütten gerockt und für das Projekt die Reihe der alten Meister wie Afrika Bamabaataa, David Rodigan und George Morel perfekt fortgesetzt hat!? Es kommt einer, der als Produzent und Remixer hinter den Kulissen zwar längst einer der Großen ist, doch bis vor zwei Jahren selbst in seiner Wahlheimat Philadelphia noch unbehelligt an jeder Supermarkt-Kasse stehen konnte. Bis vor zwei Jahren. Denn dann kam "Deadringer" - ein Album, das erstens bewies, dass HipHop nicht zwangsläufig einen auf dicke Hose machen muss und zweitens derart nachhaltige Begeisterung hervor rief, dass Rjd2 seitdem nicht nur einen bekannten Namen, sondern auch ein berühmtes Gesicht hat. Ein Gesicht, das im musikalischen Sinn zur unverkennbaren Marke geworden ist. Der Wiedererkennungsfaktor ist bei Rjd2 jedoch nicht, wie etwa bei DJ Premier, ein bestimmter Sound, sondern vor allem sein musikalisches Prinzip: "No Limits!" COKE dj-culture No. 7 proudly presents: Rjd2 an den Decks!
Vier Turntables und ein Spinner Als das New Yorker Label Definitive Jux 2002 Rjd2s Debutalbum "Deadringer" veröffentlichte, prophezeite Labelboss EL-P, diese Platte würde die ganze Welt verändern. Die Welt hat das natürlich nicht gekratzt, aber die HipHop Nation war doch ziemlich aus dem Häuschen: Mit gebotener B-Boy Lässigkeit cruiste Rjd2 zwischen HipHop, Rock, BigBeat, Indie-Pop, Funk und Soul, und bewies eine musikalische 'Open Mindedness', die vor ihm höchstens bei DJ Shadow angeklungen war. Vor allem in Sachen Samplingkunst setzte "Deadringer" folgenreiche Zeichen - Rjd2 zitierte sich schamlos kreuz und quer durch die Musikgeschichte, was ihm neben "Instrumental HipHop" auch das Label "Cut'n Paste HipHop" einbrachte. "Deadringer" machte weder vor Punkrock noch vor Pink Floyd Psychedelia halt. Und in die Rjd2 Fangemeinde reihen sich seither Musiker von den Roots über Radiohead bis zu den Strokes. Mit der Live-Präsentation des Albums toppte RJ die allgemeine Begeisterung noch, als er in einer Vier-Plattenspieler-Performance jeden Track komplett live "nachbaute" und somit auch seine excellenten DJ-Skillz bewies. Let the Good Times Roll! Leugnen ist zwecklos - seinen Künstlernamen bekam Ramble Jon Krohn schon zu Schulzeiten in Anlehnung an den kleinen Star-Wars Droiden R2D2 verpasst. Seine ersten Live Auftritte machte der Künstler mit dem Droiden-Namen 1998, als DJ und Produzent der Band Megahertz. Mit MHZ veröffentlichte Rjd2 auch seine ersten beiden 12inches bei Bobbito Garcia`s Label, Fondle`em Records, und weckte damit erste Aufmerksamkeit im Underground. 2000 produzierte Rjd2 das erste Solo-Werk seines früheren MHZ-Mitstreiters Copywrite. (Es folgte eine bis heute endlose Liste an Produktionen, von Souls of Mischief über Nightmares on Wax bis Massive Attack.) Sein Kumpel Copywrite war es auch, der RJs Demotape an Def Jux-Guru El-P weiterreichte, und wenig später erschien der erste Rjd2 Track auf der Def Jux Labelcompilation. Als Rjd2 2002 mit "Let the Good Times Roll", der Vorab Single zu „Deadringer“, in die Heavy Rotation der amerikanischen Indie- und Collegeradios gelang, hatten die guten Zeiten für den Künstler längst angefangen zu rollen.
8 Million Stories - ein Mastermind Anstatt sich auf den Lorbeeren seines Debutalbums auszuruhen, machte sich RJ noch 2002 an sein Projekt „Soulposition“, eine Kollaboration mit dem Rapper Blueprint, die nach Veröffentlichung der EP "Unlimited" als neue HipHop Hoffnung gefeiert wurde. 2003 folgte das Soulposition-Album "8 Million Stories" (Rhymesayers). Während dieses noch allerseits wohlwollend nickende Headz verursachte, sollte RJs nächstes Soloalbum, das er 2004 veröffentlichte, für Aufregung und Erstaunen sorgen: Statt der schleppenden HipHop-Beats, schrägen Samples und wahnwitzigen Arrangements des Vorgängeralbums "Deadringer", gibt's auf dem Nachfolger "Since we last Spoke" vor allem E-Gitarrenriffs, magnetische Basslinien, sphärische Flächen und: richtige Songs! Einzelkämpfer RJ besann sich auf seine musikalische Ausbildung, spielt auf dem Album Keyboard, Bass, Schlagzeug und Gitarre und sang unter Verzicht auf die gewohnten Gastrapper sogar die Vocals selbst ein. Von Soul, Discofunk und Headbanger-Metal bis New Wave - mit "Since we last Spoke" sprengt RJ abermals alle stilistischen Grenzen. Doch auch wenn jeder Track eine neue Überraschung ist, bleibt Rjd2s Musik dabei immer soulful und deep. Und am Ende irgendwie doch: HipHop. Support: DJ Suzi Wong Für Warm Up und After Show Beschallung der Rjd2 Tour ist DJane Suzi Wong mit unterwegs. Als Kontrastprogramm zu den HipHop gefärbten Sets des Headliners überwiegt in Suzi Wongs Plattenkisten die Elektronik. Dabei hat sie wie Rjd2 ein ausgeprägtes Faible für ungewöhnliche Sounds, in diesem Fall jedoch eher in Richtung Drum & Bass, Downbeat, House und anderen Spiel- und Abarten elektronischer Musik. Seit 1997 als DJane im Raum Hannover und Hamburg zugange, ist Suzi Wong seit 1999 vor allem im Berliner Untergrund am Werk, unter anderem als Resident der legendären Dönerlounge und des Bad Kleinen. Seit April 2004 hostet sie gemeinsam mit DJ B.Side die Radiosendung Coke dj-culture on JAM.FM. Hier gibt es jeden Freitag von 18 bis 20 Uhr Musik, Interviews und Specials aus allen Departments der Clubkultur. -------------------------------------------------------------------------------------- Wer Premier sagt, der muss auch Gang Starr sagen. Kaum eine andere Band verkörpert die Seele des HipHop der 90er so wie sie. Mit Gang Starr setzten DJ Premier und sein Partner Guru Standards für alle, die danach kamen. 1989 erschien das Gang Starr Debutalbum "No more Mr. Nice Guy", mit dem sie dem Sound von Brooklyn erstmals ein akustisches Denkmal schufen. Auch die folgenden Alben, "Step in the Arena" (1991) und "Daily Operation" (1992), gelten als Meilensteine der HipHop-Geschichte. Rapper Guru prägte die 'Concious Lyrics', während DJ Premier für seinen ganz eigenen, prägnanten Style aus groovenden Beats, perfekt gesetzten Samples und Scratches bewundert, oft kopiert, aber nie erreicht wurde. Vor allem die sichere Headbanger-Qualität, sprich: die Clubtauglichkeit seiner Beats, machte Premier auch als Produzenten für andere Rapper interessant. Zunächst versorgte er viele Underground-Acts aus der eigenen Posse, der Gang Starr Foundation, mit 'Premo-Beats'. Bis Mitte der 90er aber waren Premiers Sounds auf fast allen wichtigen Veröffentlichungen der East Coast zu hören: "Illmatic" von NAS, "The Sun Rises in the East" von Jeru the Damaja, "Ready to Die" von Notorious B.I.G., Jay Z's "Reasonable Doubt" oder Mos Def's "Black on Both Sides". Ob Rap-Legenden wie KRS-One oder Rockstars wie Limp Bizkit - Premier muss ran! Vom Waxmaster zum Trackmaster 1986 lernt Chris Martin aus Texas a.k.a. DJ Premier in Boston den Rapper Guru kennen. Premier nennt sich damals noch "Waxmaster C" und veröffentlicht seine ersten Tracks bei Wildpitch Records. Nachdem sie als Gang Starr ihren ersten Underground-Hit "Manifest" landen, schlagen Premo und Guru ihre Zelte in New York, Brooklyn, auf. Ein Song vom Gang Starr Debut "No More Mr. Nice Guy", den sie "Jazz Music" nennen, bringt ihnen das Etikett "Jazz-Rap" ein, unter dem sie vor allem in der Presse eine ganze Weile laufen. Bis 2003 veröffentlichen Gang Starr sieben Alben, allesamt hoch beachtet. Während Guru sich zunehmend auch um sein "Jazzmatazz"-Projekt kümmert, besetzt der Workaholic Premo das D&D Studio in New York und produziert alles, was im HipHop Rang und Namen hat. Was den Producer Premier besonders auszeichnet, ist, dass er es trotz seines unverkennbaren Sounds versteht, den MCs größtmöglichen Freiraum zu lassen, ihren eigenen Style zu finden. Kollege Guru kommentiert: "NAS' beste Tracks sind von Premo, da klingt NAS wie NAS." A Man Of Few Words DJ Premier gilt als ruhig und introvertiert, "er spricht lieber mit den Händen". Bezeichnend, dass er sein neues Solo-Album, das noch dieses Jahr erscheinen soll, "A Man Of Few Words" nennt. Worte aber wird es genug auf dem Album geben, und zwar nicht von schlechten Eltern: Unter anderem Ghostface, Redman, NAS, Roberta Flack & Jill Scott und sogar 50 Cent waren mit Premo im Studio. Mehr muss dazu nicht gesagt werden, außer: DJ Premier wird sich im September vom Mischpult hinter die Coke dj-culture Decks begeben und gleich sechsmal in Deutschland den Club rocken. Support: DJ B.Side Nicht
zum ersten Mal ist der Berliner DJ B.Side mit einem Gang Starr
Hero unterwegs: 2001 tourte er als Tour- und Band-DJ mit Guru's
Jazzmatazz. Daneben war Oliver Scheffer alias B.Side auch schon
Support für KRS-One, Jungle Brothers oder die Beatnuts, und
wenn Grandmaster Flash in der Hauptstadt auflegt, wird B.Side
als Erster fürs Warm-Up angefragt. Coke dj-culture jetzt auch On Air Das Tourprojekt Coke dj-culture hat Zuwachs im Radio bekommen: Auf Jam FM sendet seit dem 2. April 2004 das Programm „Coke dj-culture on JAM FM“ jeden Freitag von 18 bis 20 Uhr Musik, Interviews und Specials aus allen Departments der Clubkultur. Präsentiert von Suzi Wong und DJ B.Side bekommen in dieser Show auch Underground-Hits Airplay zur Prime Time. Von HipHop über Dancehall-, Reggae- und Rocksteady-Tunes bis in die neuesten Nischen der Elektronischen Musik legen die beiden alles auf, was gute DJs in der Kiste haben sollten. Selbstverständlich wird die DJ Premier Tour auch on Air begleitet, und Premo wird in der Live Show für ein Interview vorbei schauen. Weitere Informationen gibt es auch unter www.coke-dj-culture.de COKE DJ-Culture - Rookie - Make it Real! Macht mit !
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COKE dj-culture - Grooving on mit George Morel Die ersten vier COKE dj-culture Touren haben erfahrene Musikfachleute und junge Clubber gleichermaßen überzeugt: Was unter dem Banner COKE dj-culture läuft, ist nicht nur ’Selected Real Music’ - hier geht es vor allem auch um richtig gute Parties. Nachdem Elektrofunk-Pate Afrika Bambaataa im letzten Jahr die Clubs zum Bersten brachte und gerade eben noch der große Selector David Rodigan an den Decks zum Dancehall-Derwisch wurde, staden bei COKE dj-culture nun alle Zeichen auf House. Und da die bisherigen Acts große Fußspuren hinterlassen haben, hatte auch der Headliner der letzten Rotation ein DJ mit Geschichte und Pioniergeist. Mit George Morel präsentierte COKE dj-culture eine der schillerndsten Gestalten der internationalen House-Szene. George Morel - Weitblick und magische Hände. Wer konnte ein besserer Vorbote des Sommers sein, als der Mann mit den magischen Händen hinter den wegweisenden Labels „Strictly Rhythm“ und „Groove On“? Der smarte Puertoricaner ist ein Alltime-Favourite der House-Gemeinde und ein sicherer Party-Garant dazu. Und - was nur Clubber der ersten Stunde wissen: Morel ist nicht zum ersten Mal als ‚Vorbote’ unterwegs. Er war auch einer jener DJs, die House auf den deutschen Dancefloors erst populär gemacht haben. Morels DJ-Karriere begann in New York, als die dortige House-Szene gerade ihre ersten großen Blüten trieb. Schon mit zwölf bearbeitete der junge Puertoricaner zu Hause seine Plattenspieler, mit 19 beschallte er die ersten kleinen Clubs. 1989 veröffentlichte Morel „Our Love Is Over”, sein erstes Werk als Produzent, und nur kurze Zeit später landete er mit „Wiggle It“ von 2 In A Room seinen ersten Clubhit, der sogar Gold bekam. Hey DJ! Keep on turning, don’t Stop... 1993 begann Morels Ära beim DJ-Label „Strictly Rhythm“, wo der Workaholic zeitweise als Producer, Songschreiber und A&R in Personalunion fungierte und ohne Zweifel eine der Schlüsselfiguren war, die das Label zur Legende machten. 1999 schließlich gründete Morel sein eigenes Label, „Groove On“, wo er Leute wie DJ EFX oder Bassment Culture aufbaute. Damit nabelte sich Morel nicht nur von der großen Mutter Strictly ab - auch New York ließ er fürs erste hinter sich. Er zog nach Miami und hier bekamen seine Produktionen den ‚sonnigen’ Touch, der ihn nicht zuletzt als Top DJ der hippen Ibiza-Szene etablierte. Als prägnantestes musikalisches Markenzeichen George Morels galt schnell seine Kombination von Latino-Grooves mit Discoanleihen und deepem Underground-House, die unter seinen Händen eine einmalige Symbiose eingehen. Aber auch den härteren NYC-Style hat George durchaus noch drauf, wie er immer wieder mit Produktionen wie “Hey DJ!“ beweißt. Was George Morel als DJ und Produzenten bis heute an der internationalen Spitze hält, ist seine Vielseitigkeit. Erst letztes Jahr, als Stargast der Genfer Lake Parade, zeigte er dem DJ-Nachwuchs wieder, wo es in Sachen Innovation lang geht. Die Clubber jedenfalls lieben ihn - wie auch er sein Publikum liebt: Vor jedem Set mischt sich Morel in die Menge, um herauszufinden, was die Leute wirklich hören wollen. Und um sie dann mit Sounds zu überraschen, die sie so noch nie gehört haben. Support: DJ Mohan Unterstützt wird George Morel auf COKE dj-culture Tour von DJ Mohan, der gerade von seiner Asien-Tour zurück ist. Mohan ist in der Berliner Clubszene bekannt für die Soul-, Funk-, Jazz- und Afro-Beats, mit denen er sein persönliches Verständnis von House formuliert. Zwei Wochen im Anschluss an die Auftakt-Nächte mit George Morel wurden wie immer die relevanten DJs der jeweiligen Stadt die COKE dj-culture Decks bearbeitet. |
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Am 12. Juni war es soweit: Mit dem breit angelegten COKE dj-culture Programm startet die deutsche Coca-Cola Organisation ein neues Clubprojekt und fügt den bisherigen Verknüpfungen von Coca-Cola und dem weiten Feld der Musik einen neuen, umfassenden Baustein hinzu. COKE dj-culture widmet sich den vielfältigen Facetten der DJ-Kultur und mischt ab Juni in den tonangebenden Clubs der deutschen Metropolen mit. Mehrmals jährlich, jeweils zwei bis drei Wochen lang. Coca-Cola unterstreicht damit die langjährige Markentradition und greift das Thema Musik erneut bewusst auf: Musik als „universal language" und verbindendes Element zwischen Kulturen, gesellschaftlichen Gruppen und Generationen, aber auch als Quelle der Kreativität, der Inspiration und der Lebensfreude.
Die Eröffnungsparties der jeweils zwei- bis dreiwöchigen dj-culture Sessions bestreiteten internationale Top-DJs. In den Folgenächten waren die `Local Heroes´ am Start: Die besten Szene- und Underground DJs der jeweiligen Stadt liessen die Plattenteller kreisen und präsentierten ihre Version von Turntablism. Nicht nur nachts drehte sich bei COKE dj-culture alles um die Spinning Wheels of Steel: Jenseits der Clubsessions arrangiert COKE dj-culture für lokale Turntablisten Meetings mit den internationalen Star-DJs und Workshops mit den Besten der Szene. Und schafft so ein Forum für den style- und kulturübergreifenden Austausch von Skills und Ideen, für die gegenseitige Inspiration und Weiterentwicklung. Die DJ-Kultur boomt. Das Sónar-Festival in Barcelona, auf dem sich seit 1994 jährlich die Besten der internationalen DJ-Kultur treffen, avanciert immer mehr zum angesagtesten Festival Europas. – Der Beruf `DJ´ zieht plötzlich ein in die Top Ten der Berufswünsche unter Jugendlichen. – Vinyl, vor ein paar Jahren noch totgesagt, erlebt einen neuen Boom, zahllose kleinere Tonträger-Läden leben wieder auf, weil sich Schallplatten wie warme Semmeln verkaufen. – Die DJ Weltmeisterschaften der DMC finden mittlerweile in 31 Ländern statt, darunter Indien, China, Brasilien, Japan. – Indien beamt sich derweil mit den Bhangra-, HipHop- und R´n´B-Mixes von Panjabi MC in die europäischen Clubcharts, und die britische TripHop-Ikone Massive Attack lässt sich derzeit in der Türkei musikalisch inspirieren. DJ-Culture mit all ihren Genres und Nischen ist ein nicht mehr wegzudenkender Teil der heutigen Jugendkultur. Sie ist global, vielleicht die erste wirklich globale Musikkultur der Geschichte. Und sie ist innovativ, inspirierend, agil, vielseitig: HipHop, die ganze Bandbreite der elektronischen Musik – Techno, Trance, Hardcore, House, Drum´n´Bass, Ambient, TripHop, Bigbeat, auch Garage, 2Step, oder Reggae, das derzeit gerade ein großes Revival erlebt. Eine Zeitlang schien fast jeden Monat ein neuer Style hinzuzukommen. Der Einfluss dieser Kultur reicht dabei bis weit über die Welt des Sounds hinaus – in Bereiche wie Mode, Film, Design und Sprache. Postmodernes Sampling auf allen Frequenzen. COKE dj-culture wird sich der DJ-Kultur, dieser wohl spannendsten Abteilung aktueller Musik, von nun an in all ihrer Bandbreite widmen. Vom 12. bis 14. Juni geht es los. Zeitgleich mit dem diesjährigen Sónar-Festival. Eine große Woche also, für die DJ-Kultur. |
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Auftakt Termin war unter anderem am 12.06.03 BERLIN im Tresor / Globus Je später es wurde um so voller wurde der Tresor. DJ WOODY legte dann ab ca. 2.00 Uhr auf. Aber schaut selbst... p.p. |
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Als spektakulärer Projektauftakt ist mit WOODY einer der erfolgreichsten und eigenständigsten DJs des Landes spannende Sounds und aktuelle Einflüsse der Clubkultur in einem atemberaubenden Mix verschmolzen. Ausgesuchte, authentische Musik im Club – kaum jemand setzt diesen Anspruch konsequenter um als WOODY, von dem Techno Enthusiast und Autor Rainald Goetz weiß: „DJing ist nicht nur sein Job, es ist seine Bestimmung.“ |
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Foto: Promo |
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Weitere Infos und Fotos von WOODY |
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Berlin, den 15. September 2003. COKE dj-culture, das im Juni 2003 ins Leben gerufene Musikprojekt der Coca-Cola GmbH, ging am 16. Oktober 2003 in die zweite Runde! Gut zwei Wochen lang drehte sichwieder alles um Turntables und DJ-Kultur. Eröffnet wurde die COKE dj-culture Session diesmal von einer der ganz großen DJ-Legenden: Afrika Bambaataa. COKE dj-culture hat es sich zum Ziel gesetzt, die verschiedenen Facetten und Stilrichtungen der DJ-Kultur zu beleuchten und zu zelebrieren. Nach dem erfrischenden Projektstart mit TechHouse-DJ Woody im Juni, wird mit Afrika Bambaataa nun eine HipHop- und Elektrofunk-Ikone den Tonarm für COKE dj-culture schwingen. Mehr noch: Mit Afrika Bambaataa präsentiert COKE dj-culture nicht nur den „Godfather of HipHop“, sondern auch einen der wichtigsten Pioniere der DJ-Kultur überhaupt.
Afrika Bambaataa - Der Pate des HipHop Bambaataa, 1960 als Kevin Donovan in der Bronx geboren, ist mit Kool Herc und Grandmaster Flash einer der heiligen drei Könige des HipHop. Mit seinen Block-Parties begründete er in den frühen 70er Jahren das Genre, das den DJ zum ersten Mal ins Zentrum einer musikalischen Entwicklung setzte. Neidlos galt er unter den frühen HipHop-DJs als „Master of Records“, der stets die originellsten Stücke am Start hatte. Wenn er sich zum Spaß in Plattenläden durch eigenartige Hare Krishna Gesänge wühlte, stürzte sich nach ihm die Konkurrenz darauf. Bis heute besteht sein Geheimnis in einem gründlichen Eklektizismus. Soul, Reggae, Salsa, Drumbeats, Funk, Rock, Obskuritäten - Bambaataa spürt den Groove noch an den entlegensten Orten auf und setzt ihn bei seinen Sets souverän in Szene. Auch als produzierender DJ machte sich der HipHop-Pionier und Erfinder des Break-Beat DJ-ings einen Namen. So spielte Bambaataa z.B. 1982 auf der Grundlage von Kraftwerk-Stücken, HipHop-Beats und der Rockfassung eines Spaghetti-Western-Soundtracks „Planet Rock“ ein - und schuf damit eines der einflussreichsten Stücke der letzten 30 Jahre, dessen Scratches, Synthiesounds und Electro-Beats den heutigen Dancefloor nachhaltig prägen sollten. Visionen und der Puls der Straße Schon immer war Bambaataa auch einer, für den DJ-ing soziale und kulturelle Bedeutung hatte, vor allem in Hinblick auf Geschichte, Lebensalltag und Identität der African Americans. Auch das trägt ihm, bis heute, den Respekt der Szene ein. 1975 gründete er aus den Trümmern der Black Spades, der größten Straßengang New Yorks, die Zulu-Nation und übertrug die Energie der Straße in eine neue Kultur aus Breakdance, Graffiti, Rap und DJ-ing. Mittlerweile gibt es Filialen der Zulu-Nation auf der ganzen Welt, De La Soul und Queen Latifah sind ebenso Mitglieder wie etwa in Deutschland Techno-Pionier Westfalia Bambaataa, alias West Bam. Alles ist erlaubt - Auf der Suche nach dem perfekten Beat Afrika
Bambaataa ist längst ein Mythos. 1990 hat ihn das US-Magazin „Life“
unter die wichtigsten Amerikaner des 20. Jahrhunderts gewählt und vor
kurzem hat ihm die HipHop-Bibel The Source einen Pioneer-Award für
seine Verdienste verliehen. Vor allem jedoch ist er bis heute einer der
wenigen aus den frühen Tagen der DJ-Kultur, dem immer noch ehrfürchtig
gelauscht wird, wenn er die Dielen rockt. Seine Auftritte haben nichts
von ihrer Magie verloren. Deepe House-Sounds, fetter HipHop, |
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Berlin, den 27. Oktober 2003. Die Plattenteller sind nach den jüngsten Live-Gigs von Afrika Bambaataa kaum abgekühlt, da startet COKE dj-culture bereits durch in die nächste Rotation: Nach dem Hip Hop-Paten aus New York und zuvor dem Berliner TechHouse-Derwisch Woody, holt das ambitionierte Clubprojekt der Coca-Cola GmbH nun GOLDIE in die deutschen Clubs. Vom 13. bis 15. November wird COKE dj-culture mit dem britischen Drum´n´Bass-Star eine weitere musikalische Facette der DJ-Kultur zelebrieren. Für COKE dj-culture an den Turntables GOLDIES Engagement zieht sich durch alle Bereiche modernen Musikmachens, doch richtig brilliant wird der britische Beat-Maestro an der Basis: beim Auflegen. Als charismatischer DJ im angesagten Londoner "Blue Note" Club hat er dafür gesorgt, dass die allabendliche Besucherschlange sich noch drei Blocks weiter um die Häuser schlang, Björk ihn glatt heiraten wollte und selbst ein konservativer Verächter von Dance-Music wie Oasis´ Noel Gallagher sich bekehren ließ. Das verspricht viel, für die anstehenden COKE dj-culture Clubnächte, auf denen GOLDIE von Metalheadz´ MC Rage begleitet wird. Auch nach den GOLDIE-Gigs wird sich bei COKE dj-culture wieder zwei Wochen lang alles um die DJ-Kultur drehen: Dann werden wieder angesagte Szene- und Underground DJs der jeweiligen Stadt für COKE dj-culture die Plattenteller kreisen lassen. |
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COKE dj-culture - GOLDIE in dem deutschen Clubs. Fotos vom Auftakt-Termin in Berlin am 13.11.03 in der gut gefüllten WMF Nachtbar @Cafe Moskau. Fotos hier... |
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Nach Tech-Houser Woody, Afrika Bambaataa, dem Godfather of HipHop, und Drum’n Bass Pionier Goldie präsentiert COKE dj-culture No.4 nun einen großen Selector und Radiomann, der wie kaum ein anderer mit der Geschichte jamaikanischer Musik verbunden ist und diese wie garantiert kein anderer über die Turntables zu erzählen weiß. Die COKE dj-culture Saison 2004 eröffnet: „Sir“ David Rodigan.
David Rodigan - vom “Army Brat“ zum “Reggae Ambassador“ David Rodigan war ein sogenanntes Armee-Kind. Sein Vater, ein Schotte, arbeitete für die British Forces. Die irische Mutter brachte ihn in Hannover zur Welt, mit vier ging’s nach Nordafrika, und mit acht landete Rodigan schließlich in England. Hier lernte er den Reggae kennen. Schon 1967, im Alter von 16, stand seine Leidenschaft für Ska und Rocksteady - damals noch ein reines Underground-Ding - fest. In diesem Jahr wurde David Rodigan zum DJ oder, um es genau zu nehmen: zum ’Selector’. Das Debut fand im heimischen Jugendzentrum statt, und der Rest seiner DJ-Laufbahn ist, wie man weiß, Geschichte. Davids erster Spitzname "Ram Jam", nach einem Stück des Studio1 Virtuosen Jackie Mitoo, begleitet ihn bis heute. Und mit Jackie Mitoo, seiner ersten “Signature“, eröffnet Rodigan nach wie vor gern seine Sets. Ram Jam, thank you Man! Das Jahr 1979 war für Rodigans Reggae-Karriere absolut wegweisend. Gleich auf seiner ersten Reise nach Jamaika, wo er als weißer Mann eine Erscheinung gleich einem fliegenden Pferd war, lernte Rodigan den großen King Tubby kennen. Vor allem aber startete in diesem Jahr seine mittlerweile 25 Jahre dauernde Radio-Laufbahn. Rodigans Shows sind Kult für Generationen von Hörern, und Bob Marley war nur einer seiner unzähligen Interview-Gäste. Elf Jahre lang sendete er “Roots Rockers“ bei Capital Radio, dazu kam 1984 (bis heute) “Rodigans Rockers“ auf dem britischen Sender BFBS, seit 1990 mehrere Shows auf Londons Kiss 100 FM, eine Sendung auf Irie Jam in New York und natürlich diverse Gastauftritte... Doch Rodigan ist nicht nur on Air ein „Internationalist“ - der Mann jettet auch seit Jahrzehnten nonstop durch die Welt, um live aufzulegen: Der legendären Rodigan-Xmas Party in New York folgen DJ-Sets in England, Italien und wieder USA... nicht zu vergessen seine Resident-Abende im Subterania in London. Und zwischendurch durchstöbert er die Plattenläden, um seine monumentale Sammlung an Dubplates und sonstigen Scheiben aufzufrischen. Ganz klar - was David “Ram Dance“ Rodigan für Reggae, Dancehall & Co. bewegt hat und am Laufen hält, ist unvergleichlich. Leidenschaft & Understatement: Der King of Cool des Reggae Der Reggae-Botschafter, der König aller Soundsystems, der interplanetarische DJ-Clash Weltmeister, der Rub-A-Dub Soldier No.1... all das und noch viel mehr ist David Rodigan für die Fans jamaikanischer Tunes. Sein Name ist alten Rastamännern, jungen Dancehall-Freaks und beflissenen Radiohörern gleichermaßen ein Begriff. Was den Großmeister aller Selectors aber so sympathisch macht, ist, dass er sich Amt und Würden weder ansehen noch -merken lässt. Begegnet man David Rodigan, so lernt man einen unscheinbaren, in Ehren erkahlten Herren kennen: freundlich, gepflegt und konversationsgewandt - die feine englische Art eben. Doch an Turntables und Mikrofon verliert der King of Cool des Reggae Alter und Understatement und liefert leidenschaftliche, schweißtreibende DJ-Sets. Und immer, wenn Selector Rodigan am Werk ist, schweben über den Sounds und Riddims ganz besondere Vibes: Energie, Passion und Respekt. |
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