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Foto: © Petra Preuss |
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Volcan und Vince spielten zusammen in einer Coverband. Auch nach der Auflösung der Band blieben die zwei Freunde. Sie reden über traurige und glückliche Momente in ihrem Leben und bemerken viele Parallelen, die sie darin bestärken, von nun an einen gemeinsamen musikalischen Weg zu gehen. Als Orange Blue bewarben sie sich bei zahlreichen Plattenfirmen, denen ihre Musik allerdings zunächst nicht kommerziell genug war. Endlich klappte es - und prompt verkaufte sich die Single "She's got that light" über 250. 000 mal! Mit der zweiten Single "Can Somebody Tell Me Who I Am" setzen die Hamburger noch einen drauf. Der Song erschien auf dem Album zum Disney-Film "Dinosaurier" - nie zuvor hatte es eine deutsche Band geschafft, auf einem Disney-Soundtrack veröffentlicht zu werden. Beide sind in Hamburg groß geworden. Sie sind beinahe gleichaltrig (30).Beide beschäftigen sich schon mit Musik, solange sie überhaupt denken können, beide sind mit einem Bruder aufgewachsen. Beide kommen aus harmonischen Elternhäusern. Beide machten ihr Abitur, beide sind sportlich unterwegs. Beide stehen auf blond, beide liebten eine Julia und beide sind zur Zeit solo. Beide haben dieselben Wünsche. Sie lesen sieselben Bücher. Und daß sich sogar ihre Nemen ähneln, soweit daseben mit einem deutschen und einem türkischen Namen möglich ist, ist auch kein Zufall. Sie sehen nicht so aus, aber sie denken wie eineiige Zwillinge. Und sie lieben beide dieselbe Musik. Zusammen
sind sie Orange Blue und das steht für traumhaft arrangierte, schöne Songs,
die die offenen und ehrlichen Gefühle der beiden Künstler widerspiegeln.
Orange haben sie gewählt, weil es eine positive, dynamische Farbe ist, die für
Mut und Selbstvertrauen steht. Und Blau, also Blue, weil diese Farbe
Sentimentalität, Melancholie und die Traurigkeit symbolisiert, in der man sich
nach Glück und Zärtlichkeit sehnt.
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Hier Fotos vom Auftritt auf der You in Berlin ( Oktober 2000 ) Auch hier begeisterten sie die Zuschauer und zogen sie in ihren Bann. |
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Am 27.08.01 waren Orange Blue bei einer Fernsehaufzeichnung auf der IFA und stellten ihren neuen Song vor, die neue Single erscheint am 08.10.01. Dann am 28.08.01 waren sie zu einer Autogrammstunde beim BB Radio. |
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Single:
"The Sun On Your Face"
VÖ: 08.10.01
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Titelsong für den im Oktober anlaufenden Film "America´s Sweethearts" mit Catherine Zeta-Jones und Julia Roberts.
Am 12.11.01 erschien das 2.Album von Orange Blue "Songs Of Liberty". |
| Am 14.10.01 waren Orange Blue auf der YOU in Berlin zu sehen... |
| Orange
Blue waren bei der SAT
1 - Live-Benefizsendung "Deutschland hilft - Spenden für die Opfer der Flutkatastrophe" am 18.08.02 dabei. |
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Singe "
FOREVER "
VÖ: 19.08.02 edel
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Singe: BUT
I DO
VÖ: 28.06.04
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Orange Blue sind immer noch Vince Bahrdt und Volkan Baydar, beide 35. Aus ihren Kompositionen und Texten entstehen die weit gespannten Projektionsflächen für die emotionsgeladene, unvergleichbare Stimme von Volkan Baydar. Aber sonst hat sich in den letzten Jahren viel bei Orange Blue verändert. Sie waren auf dem vorläufigen Höhepunkt ihres Erfolges. Ihre erste Single, „She’s got that light“, war monatelang in allen Ohren und in den Charts. Das erste Album „In love with a dream“ ging Gold – damals galt das noch für satte 250.000 Alben. 2001 dann das zweite Album. „Songs of liberty“ - und wieder ein großer Wurf. Ein Titel daraus, „The Sun On Your Face“, schaffte es sogar in eine Hollywood-Verfilmung, ein anderer in die Disney-Produktion „Dinosaurier“. „Powered by Emotion“ war eine Steilvorlage für die Programmprofilierung von SAT1. Die folgenden Tourneen waren ausverkauft. Ihre Karriere kannte eigentlich nur eine Richtung: die nach oben. Über eine Million Tonträger wurden insgesamt verkauft. Aber waren sie deshalb Superstars? Damals wie heute unvorstellbar. Was ist überhaupt ein Superstar? Vince Bahrdt und Volkan Baydar ließen sich nicht einnehmen, weder von ihren Fans, noch von den gängigen Imagecodes eines vermeintlichen Superstars, noch von der scheinbar unausweichlichen Vorhersehbarkeit einer weiteren CD-Produktion mit ihrem angestammten Team, in dem sie sich schon lange nicht mehr recht wohl fühlten. Da taten sie etwas in der Branche Unerwartetes, mehr noch, Unerhörtes: Sie nahmen sich die Freiheit, sich zu lösen von Plattenfirma, vom damaligen Management, Producerteam, vom Musikverlag, vom Tourneeveranstalter. Einfach von allem. Schnitt. Auf der Höhe ihres Erfolges sprengten sie ihr gesamtes Netzwerk, um frei zu sein für eigene Entscheidungen, für einen neuen Weg. Insider wissen, was das bedeutet: „Never change a winning team.“ Endlose Auseinandersetzungen um Rechte und Einnahmen, Neuorientierung – man ist mental blockiert, frustriert - meistens geht so etwas nicht gut. Sei’s drum. Sie konnten sich von allem loslösen, aber nicht von dem Wunsch, schnell wieder ins Studio zu gehen, Musik zu komponieren, Songs zu schreiben. „Panta Rhei“ enthielt zwar eine ganze Reihe wunderschöner Pop-Songs in der anspruchsvollen Orange Blue-Tradition, aber die gesamte neue Infrastruktur, ohne die ein auch noch so gutes Album nie den Weg vom Studio zum Publikum findet, hatte sich noch nicht synchronisiert. In dieser Zeit hat die Öffentlichkeit Orange Blue eigentlich nur bei der Teilnahme am Song Contest 2005, einigen Festivalkonzerten sowie bei einer Tournee zusammen mit Lionel Richie wahrgenommen. Ihre neue Plattenfirma Universal blieb cool und die Musiker behielten ihr Selbstwertgefühl. Sie hatten ja, was sie brauchten: die Freiheit, sich weiter auszuprobieren. Ohne den Zwang zur Anpassung an den Markt oder sogar an das Orange Blue-Projekt. Sie unterzogen sich der Herausforderung, sich immer wieder neu zu entdecken. Und sie nahmen sich genügend Zeit, um neue Songs zu komponieren und zu schreiben. Sie brauchten ja keinem Supererfolg hinterherzuhecheln. Sie haben sich das eigentliche künstlerische Selbstverständnis geleistet, nur ihrer eigenen Intuition, ihren eigenen Maßstäben zu folgen. Produktionsumstände, von denen viele andere Musiker nur träumen können. Das Ergebnis liegt nun vor: „Superstar“ (2007), produziert von Deekay und Orange Blue. |
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ALBUM:
SUPERSTAR VÖ: 16.03.07
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© 2000-2007 by P.Preuss / Backstage7
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